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Schweigeminute Drucken

Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Am Donnerstag, 23. Februar, wird an die Opfer des rechtsextremen Terrors im Rahmen eines zentralen Staatsaktes gedacht.
Rathaus der Stadt Salzgitter. Großbildansicht

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund rufen für diesen Tag um 12 Uhr bundesweit zu einer Schweigeminute in Unternehmen und Betrieben auf.

Oberbürgermeister Frank Klingebiel ist es gemeinsam mit dem Personalrat ein besonderes Anliegen, dass auch die Stadt Salzgitter als niedersächsische Kommune den Aufruf unterstützt. Die städtischen Mitarbeiter sind aufgerufen, sich für die Schweigeminute vor dem Rathaus zu versammeln. Klingebiel: "Wir möchten ein breites gesellschaftliches Signal gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus und für Toleranz und Solidarität gegenüber Menschen ausländischer Herkunft setzen."

Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden: ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden. Ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt, ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.

Mittwoch, 22.02.2012


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