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Salzgitter-Konzern
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Konzern setzt Aufwärtstrend fort

Der positive Ergebnistrend des Salzgitter-Konzerns hat sich ungeachtet der bis in das Frühjahr hinein importbedingt ruinösen Preissituation bei Walzstahlerzeugnissen stabilisiert.
Hauptverwaltung der Salzgitter AG. Großbildansicht

Dies sei, so der Konzern, auf durchgreifende Erfolge der umgesetzten Restrukturierungsprojekte sowie erste Wirkungen der EU-Antidumping-Maßnahmen zurückzuführen. Das üblicherweise von geplanten Instandhaltungs- und Reparaturstillständen sowie saisonal geringeren Kundenbedarfen geprägte Sommerquartal entwickelte sich dabei erwartungsgemäß etwas verhaltener.

Dennoch erwirtschaftete der Geschäftsbereich Flachstahl im dritten Quartal - erstmals seit über einem Jahr - wieder ein positives Vorsteuerergebnis.

Der Außenumsatz des Salzgitter-Konzerns verringerte sich in den ersten neun Monaten 2016 auf 5.860,5 Mio. € (9M 2015: 6.691,7 Mio. €). Maßgeblich hierfür waren die Auswirkungen von stark subventionierten chinesischen Stahlimporten, geringere Mengen im internationalen Handel sowie die Aufgabe des Spundwandgeschäftes.

Die 21,1 Mio. € Gewinn vor Steuern (9M 2015: 15,6 Mio. €) beinhalten in Summe 7,2 Mio. € Aufwand für strukturverbessernde Maßnahmen (9M 2015: -33,1 Mio. €) sowie 16,8 Mio. € positiven Beitrag des Aurubis-Engagements (9M 2015: -12,8 Mio. €). Aus 14,6 Mio. € Nachsteuergewinn (9M 2015: 3,6 Mio. €) errechnen sich 0,21 € Gewinn je Aktie (9M 2015: 0,00 €).

Donnerstag, 10.11.2016


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