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Schloss Salder
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Geschichte des Salzgittergebietes

1608 wurde das Schloss Salder im Renaissance-Stil erbaut. Seit über 50 Jahren ist hier das Museum der Stadt Salzgitter untergebracht. Der Zutritt zum Museum ist kostenlos.
Schloss Salder in Salzgitter. Großbildansicht

Der Schwerpunkt seiner Ausstellungen liegt auf der Information über die Geschichte des gesamten Salzgittergebietes von der Erdgeschichte bis heute. Ständige Ausstellungen zur Stadtgeschichte befassen sich mit  den Themen  Geologie, Ur- und Frühgeschichte und Geschichte des Salzgittergebietes zwischen Barock und Jugendstil.

"Star" der Abteilung Geologie ist ein Fischsaurier (Ichthyosaurier), der in der Unterkreidezeit vor 115 Millionen Jahren lebte, und dessen Skelett 1941 in Salzgitter beim Erzbergbau unter Tage entdeckt wurde.

Eiszeitgarten von Schloss Salder. Großbildansicht

Eine eigene Abteilung "Museum der Industrie, Technik, Arbeit und Mobilität" zeigt die wirtschaftliche Entwicklung Salzgitters im 19./20. Jahrhundert von einer weitgehend landwirtschaftlich geprägten Region zum drittgrößten Industriestandort Niedersachsens.

Die Präsentation der Spielzeugsammlung (Geschichte der Kindheit, historisches Spielzeug zwischen 1800 und 2000) ist einzigartig in der Region.

Eine besondere Attraktion ist der 2000 Quadratmeter große "Eiszeitgarten" im Außenbereich. Er zeigt die Lebensumstände der Neandertaler, die, wie Funde an der Krähenriede in Lebenstedt belegen, zu Beginn der letzten Eiszeit im nördlichen Harzvorland auf die Jagd gingen.

Bilder vom Schloss Salder sind auf der Facebook-Seite der Stadt einsehbar. Bei Youtube ist es auch von oben zu sehen. Übrigens: Bereits zum 37. Mal lädt am 13. und 14. Mai (Samstag und Sonntag) das Schloss zum in der Region beliebten Museumsfest ein.

Montag, 08.05.2017




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