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Alstom
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Werksmuseum von Alstom lädt zum Besuch ein

Reisen wie Kaiserin Auguste Victoria: Die Geschichte der Züge kann im Werksmuseum von Alstom in Salzgitter hautnah erlebt werden.
Einer der zu besichtigenden Züge. Foto: Alstom Großbildansicht Foto: Alstom

Ein besonderes geschichtliches Glanzlicht im Museum ist der Hofsalonwagen 2a der Kaiserin Auguste Victoria (1858-1921), einer von fünf heute noch existierenden Hofsalonwagen, der allerdings am besten erhalten ist. Auch Freunde der Dampfloks und der Straßenbahnen kommen hier auf ihre Kosten.

Die Ursprünge des Standortes, der zum französischen Alstom-Konzern gehört, gehen bis zum Jahr 1839 zurück, als Gottfried Linke mit seinem Unternehmen "Wagenbauanstalt Gottfried Linke" in Breslau seinen ersten Auftrag für den Bau von 100 offenen Güterwagen erhielt.

Der Standort Salzgitter ist im Alstom-Konzern das internationale Kompetenzzentrum für Regionaltriebzüge und -stadtbahnen sowie Produktionsstätte für Drehgestelle und Güterwagen und eine der größten Produktionsstätten für Schienenfahrzeuge in Deutschland. Ein bis zwei komplette Züge verlassen täglich die Werkshallen - das sind bis zu 400 Einheiten pro Jahr.

Wer das Museum in Salzgitter besuchen möchte, kann sich an die Besucherverwaltung der Alstom Transport Deutschland GmbH wenden: Telefon 05341 / 900-6126, E-Mail mathias.flageltransport.alstomcom.

Alstom ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für den schienengebundenen Verkehr. Entwickelt und produziert werden Schienenfahrzeuge für das In- und Ausland. Die Produktpalette umfasst das komplette Programm für den Nah-, Regional-, Fern- und Güterverkehr sowie Service von der Instandhaltung über Renovierung und Ersatzteile.

Montag, 12.06.2017


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