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Salzgitter-Konzern: "Starkes erstes Halbjahr 2017"

Der Salzgitter-Konzern verzeichnete in einem von hohen politischen Unsicherheiten sowie anhaltend veränderlichen Rohstoffmärkten geprägten wirtschaftlichen Umfeld das beste Halbjahresergebnis seit 2011.
Hauptverwaltung der Salzgitter AG. Großbildansicht

Hierzu trugen die hervorragenden Resultate der Geschäftsbereiche Flachstahl und Handel wie auch die weiterhin erfolgreiche Umsetzung der konzerninternen Programme maßgeblich bei. Trotz erheblicher Belastungen aus negativen Bewertungseffekten der Aurubis-Umtauschanleihe und Fremdwährungssicherung wurde somit abermals eine signifikante Ergebnisverbesserung gegenüber Vorjahr erzielt.

Während insbesondere der Flachstahlbereich nicht zuletzt dank handelspolitischer Schutzmaßnahmen der Europäischen Union eine erfreuliche Festigung erfuhr, entwickelten sich die marktseitigen und wettbewerblichen Rahmenbedingungen in anderen Produktsegmenten weniger positiv. Umso mehr erweist sich die Fortsetzung - und in Teilbereichen der Ausbau - der konzerninternen Optimierungsprogramme als entscheidend für den anhaltenden Aufwärtstrend der Ergebnisperformance.

"Die messbaren Erfolge unserer Strategie spiegeln sich nicht zuletzt in der nunmehr zweiten Erhöhung der Ergebnisprognose im laufenden Geschäftsjahr wider. Der Stolz auf das Erreichte ist Ansporn und Motivation, die noch vor uns liegenden Aufgaben gleichermaßen tatkräftig anzugehen", so der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann.

Donnerstag, 10.08.2017


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