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Ausstellung Arbeitswelt
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Kunstschätze der "Arbeitswelt"

Sie sind verborgene Kunstschätze der Stadt und werden in einer jährlichen Ausstellung im Städtischen Museum Schloss Salder unter dem Titel "Erinnerung der Arbeit" gezeigt - die Kunstwerke zur "Arbeitswelt".
Foto: Fischli & Weiß "Frankfurt" Großbildansicht

Lange Zeit schlummerten sie in den Magazinen der Stadt Salzgitter und waren nur selten zu sehen. In diesem Jahr werden sie von Sonntag, 18. März, bis Sonntag, 3. Juni, im Kuhstall des Museums gezeigt. Unter dem Aspekt  "Mobilität 1.0", sind Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Siebdrucke und Fotografien mit Motiven zur Produktion von Fahrzeugen, ihr Einsatz, Verkehr und vieles mehr zu sehen. 

Mobilität ist der Megatrend  der modernen Gesellschaft. Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts sind das Leben und die Arbeitswelt gekennzeichnet von einer stetigen Zunahme an Mobilität und gleichzeitiger Beschleunigung.

Kaum etwas prägt das Leben in der globalisierten Gesellschaft mehr. Es bedeutet Beweglichkeit, Veränderung und Wandlungsfähigkeit - individuell wie gesellschaftlich -.Seit Mitte des 20. Jahrhunderts verändert sich die Welt beziehungsweise das Erscheinungsbild der Mobilität durch eine Vielfalt an neuen Formen. 

Es werden Werke zu sehen sein von: 

Heiner Altmeppen, Gerd Arntz, Ulrich Baehr, Andreas Baier, Thomas Bayrle, Uwe Brandi, Christo (Vladimirov Javacheff), Otto Dix, Harald Duwe, Alex Hanimann, Heinrich Heidersberger, Bernhard Heisig, Bernhard Hollemann, Herbert Kitzel, Peter Klasen, Wolfgang Koethe, Oskar Kokoschka, Käthe Kollwitz, Dieter Kraemer, Max Liebermann, Helmut Lingstädt, Siegfried Neuenhausen, Emil Nolde, Ralf Peters, Hans Georg Rauch, Heinrich Reifferscheid, DG. Reiss, Ingemar Reuter, Karl - Dietrich Roth, Rudolf Schoofs, Ronald Searle, Giangiacomo Spadari, Wolfgang Spittler, Gerhard Trommer, Peter Fischli & David Weiss, Gerd Winner. 

Alles rund um die Mobilität, vor allem um das Auto, aber auch andere Fortbewegungsmittel, zeigt die neue Werkschau der Städtischen Kunstsammlungen Salzgitter. Neben den Kunstwerken werden noch weitere Veranstaltungen rund um die Ausstellung stattfinden. Kunsthistorikerin Pia Kranz wird nicht nur bei der Vernissage am 18. März, um 11 Uhr in die Ausstellung einführen, am Sonntag, 22. April, um 11.15 Uhr und am Sonntag,  27. Mai, um 11.15 Uhr, lädt sie zu einer kurzweiligen Lesung unter dem Titel "Schneller, höher, weiter! Da geht noch was?" in den Kuhstall des Museums ein. Ihr Thema wird das Leben von heute im Spannungsfeld zwischen Geschwindigkeitsrausch, Optimierung, Flow und Achtsamkeit, betrachtet aus dem Blickwinkel von Literaten, Coaches und Soziologen sein. 

Aber auch zwei informative Führungen durch die Ausstellung werden am Sonntag,  15. April, um 11.15 Uhr und am Sonntag,  6. Mai, um 11.15 Uhr angeboten. 

Die Finissage findet dann am 3. Juni, um 11.15 Uhr, statt. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 05341 / 839-4613 oder unter E-Mail stephanie.borrmannstadt.salzgitterde.





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