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Sportstätten
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Benutzung städtischer Sportstätten

Zur Unterstützung der von den Sportvereinen in Salzgitter geleisteten besonders kostenintensiven Jugendarbeit werden die Entgelte für die Benutzung städtischer Sportstätten ermäßigt.
Trampolin-Wettkampf in einer Sporthalle. Großbildansicht

"Sportvereine leisten einen außerordentlich hohen gesellschaftlichen und ehrenamtlichen Beitrag im Bereich der Betreuung von Kindern und Jugendlichen", wird in der von Oberbürgermeister Frank Klingebiel unterschriebenen und am 19. Dezember 2007 vom Rat der Stadt Salzgitter beschlossenen Vorlage betont. Die Entgeltordnung wird rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. 

Die Entgelte werden somit auf das 1,7-fache des Prozentsatzes, der dem Anteil der Jugendlichen bis zu 18 Jahren an der Gesamtmitgliederzahl entspricht, gekürzt. Daneben werden die sportlichen Betätigungen in Kindertagesstätten, städtischen Kinder- und Jugendtreffs sowie sonstigen anerkannten Jugendgruppen gefördert, in dem die städtischen Sportstätten dieser Nutzergruppe (Nutzergruppe B laut Entgeltordnung) zukünftig grundsätzlich kostenlos überlassen werden.

Um den Aufwand sowohl für die Nutzer als auch für die Sport und Freizeit GmbH (SFS) zu minimieren, werden die Entgelte künftig nur noch einmal jährlich zum 31. Dezember eines Jahres abgerechnet. Davon ausgenommen bleiben Einzelveranstaltungen. Bei Umsetzung der vorgeschlagenen Änderungen reduzieren sich die Erlöse vor Abzug der Mehrwertsteuer von rund 70.000 Euro im Jahre 2006 auf geschätzte 42.000 Euro für das Jahr 2007, teilt die SFS mit.





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