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SEPA-Lastschriftmandat
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Änderungen bei der Kfz-Anmeldung

Das SEPA-Verfahren löst die Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer ab. SEPA steht für die Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Europa und wirkt sich auch auf die Kfz-Zulassung aus.
Beispiel für ein Salzgitter-KFZ-Kennzeichen. Großbildansicht

Da die Kfz-Steuern für Zulassungen im Januar erst im Februar festgesetzt werden, sind seit dem 1. Januar 2014 die bisherigen Einzugsermächtigungen für die Kfz-Steuer durch das SEPA-Verfahren ersetzt.

Dies bedeutet, dass nur noch eine Zulassung möglich ist, wenn ein vom Halter sowie vom Zahler (falls voneinander abweichend) unterschriebenes SEPA-Mandat ("neue Einzugsermächtigung" unter Angabe von IBAN und BIC) für den Einzug der Kfz-Steuer zusammen mit den Antragsunterlagen vorgelegt wird.

Hierzu hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 29. Januar aktuelle Informationen mit nachfolgendem Wortlaut mitgeteilt: "Die Übermittlung eines SEPA-Lastschriftmandats per Telefax, die Übermittlung eines eingescannten SEPA-Lastschriftmandats per E-Mail, die Verwendung von Unterschriftenpads und Faksimiles etc. sind nunmehr rechtlich zulässig."

Die Verwaltung der Kraftfahrzeugsteuer geht ab dem 15. Februar 2014 auf die Zollverwaltung über. Daher ist zwingend ab 1. Februar 2014 das "SEPA-Mandat" zu verwenden. Der Vordruck "Kombi-SEPA-Mandat" darf nur noch bis zum 31. Januar 2014 verwendet werden.

Die geänderten Antragsformulare sind ab sofort in der Zulassungsstelle erhältlich und stehen auch über das Internet auf der Seite der Stadt Salzgitter www.salzgitter.de zum Herunterladen bereit.

Donnerstag, 30.01.2014


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