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Gedenkstätte KZ Drütte
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Zur Arbeit verpflichtet oder gezwungen? - Sonderführung

Zwangsarbeit im Salzgittergebiet 1939 - 1945. Sonderführung am historischen Ort
Datum: Samstag, 14.10.2017
Kategorie: Besichtigungen/Führungen
Ort: Treffpunkt: Salzgitter AG (Tor 1), Eisenhüttenstraße bei Watenstedt
Beginn: 15 bis 16 Uhr
Eintrittspreise: Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.
Veranstalter: Arbeitskreis Stadtgeschichte
Wehrstr. 29
38226 Salzgitter (Lebenstedt)
Telefon: 05341 / 44581
Telefax: 05341 / 179213
E-Mail: infogedenkstaette-salzgitterde
Internet: http://www.gedenkstaette-salzgitter.de
Blick in die Hohlkörper 3 Produktion, Buntstiftzeichnung N. Kooyman Großbildansicht

Am 28. Juni 1930 wurde von der Internationalen Arbeitsorganisation das Übereinkommen über Zwangs- und Pflichtarbeit vorgelegt. Darin wird Zwangsarbeit als "jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter Androhung irgendeiner Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat" definiert.

Das breite Spektrum der Zwangsarbeit und die damit verbundenen unterschiedlichen Lebensumstände der Menschen spiegeln sich im NS-Lagersystem im Salzgittergebiet wider.

Im Rahmen einer Führung und einem Vortrag in der Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte werden die Unterschiede anhand konkreter Beispiele vorgestellt.

Führung und Vortrag: Maike Weth/Elke Zacharias



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