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Kirchen
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Kirchen in Salzgitter

Kniestedter Kirche in Salzgitter-Bad

Die ehemalige Kniestedter Kirche in Salzgitter-Bad ist heute ein anerkanntes Kulturzentrum und Aufführungsort für Jazzkonzerte, Folkloreabende, Theaterreihen, Dichterlesungen oder Kabarett. Der Turm und das Schiff der Kniestedter Kirche sind Ende des 15. Jahrhunderts erbaut, Anfang des 17. Jahrhunderts umgebaut und etwa Mitte des 18. Jahrhundert nach Vergrößerung der Fenster in die heutige Form gebracht worden. mehr ...

Stift Steterburg in Thiede

Ein im Jahre 1001 gegründetes Damenstift trat an die Stelle der unmittelbar daneben liegenden frühmittelalterlichen Steterburg. Die ältesten noch erhaltenen Gebäudeteile stammen aus dem 11. Jahrhundert. Zu den bedeutendsten Sakralbauten Salzgitters gehört die Kirche des Stifts. Die Geschichte dieses Gotteshauses und die seiner beiden Vorgängerbauten reicht in die Zeit der Gründung des Damenstifts zurück. mehr ...

Marienkirche in Engerode

Erbaut wurde die Kirche vor dem Jahr 1236 vom Ritter Thietmar von Oddincrodhe als Kapelle für ein im Bereich seines Gutes gelegenes kleines Marienkloster. Ende 1236 wurde das Kloster nach Wülfinghausen bei Eldagsen verlegt. Ein wundertätiges Marienbild - vermutlich eine Säule - machte die Kapelle weit über die Grenzen des Ortes hinaus berühmt und zu einem vielbesuchten Wallfahrtsort. mehr ...

Klosterkirche Ringelheim

Im Jahre 940 stiftete Graf Immat ein Frauenkloster und aus dieser Zeit muss auch der erste Vorgängerbau der heutigen Kirche St. Abdon und Sennen stammen. Sehenswert ist die wertvolle Barockorgel, die zu den besten ihrer Art im norddeutschen Raum zählt und das Lindenholz-Kruzifix, das um 1000 entstanden ist. Es handelt sich nach dem Kölner Gero-Kreuz um das älteste Großkreuz Deutschlands. mehr ...

Vöppstedter Ruine in Salzgitter-Bad

Die kleine Vöppstedter Dorfkirche entstand im 12. Jahrhundert, sie ist ringförmig vom historischen Vöppstedter Friedhof umgeben, der seit 1886 nicht mehr belegt wird. Die Vöppstedter Jakobus-Kirche, welche urkundlich erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt wurde, bildete den Kern des alten Dorfes Vöppstedt, welches vermutlich wesendlich älter gewesen sein muss. mehr ...

Schlosskirche Salder

Die Kirche St. Maria Magdalena in Salzgitter-Salder ist eine der wenigen barocken Quersaalkirchen in Norddeutschland und entstand in dieser Form als ein Konfessionszeugnis des Erbprinzen und späteren Herzogs August Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg in den Jahren 1713 bis 1717. mehr ...

Martin-Luther-Kirche in Lebenstedt

Die an der Berliner Straße gelegene Martin-Luther-Kirche war die erste evangelische Kirche, die nach Kriegsende in Lebenstedt gebaut wurde. Die am 2. Pfingsttag 1956 eingeweihte Kirche ist mit ihrem weithin sichtbaren Turm zu einem Wahrzeichen von Lebenstedt geworden. Das neben der Kirche gelegene Gemeindezentrum wird auch von anderen Gruppen genutzt, so zum Beispiel für Proben des Chors "Kantorei Vocale Salzgitter", auch finden hier häufig Vorträge, Konzerte und andere Veranstaltungen statt. mehr ...

St.-Andreas-Kirche in Lebenstedt

Die Frage, wann die erste Kirche oder Kapelle in Salzgitter-Lebenstedt erbaut wurde, wird sich wohl nie genau beantworten lassen. Als die alte Kirche im April 1857 abgerissen wurde, schätzte man ihr Alter auf 500 Jahre. Der Grundstein der heutigen Kirche wurde am 4. Mai 1857 gelegt. Schon am 6. Juli 1857 wurde der Schlussstein in den Bogen über der Haupttür an der Turmseite eingesetzt. mehr ...

St.-Johannes-Kirche in Lebenstedt

Die evangelische St. Johannes Gemeinde in Lebenstedt war 1955 aus einem Teil der St.-Andreas-Gemeinde hervorgegangen. Die 1956 eingeweihte St.-Johannes-Kirche war die zweite evangelische Kirche, die nach Kriegsende in Lebenstedt gebaut wurde. Das kleine Kirchengebäude fasst etwa 400 Sitzplätze. Das besondere Erkennungsmerkmal ist die parabolische Öffnung der Stirnseite, die sich auch in der Wölbung des Innenraums fortsetzt und die symbolhaft für die sich öffnenden Hände Gottes steht. mehr ...

St.-Mariae-Jakobi-Kirche in Salzgitter-Bad

Die St.-Mariae-Jakobi-Kirche in der Altstadt von Salzgitter-Bad wurde um 1480 gebaut, sie diente nach ihrer Fertigstellung als Ersatz für die beiden während der Hildesheimer Bierfehde in Jahr 1481 zerstörten Kirchen "St. Marien" am Marienplatz und "St. Jakobus" in Vöppstedt. Die Kirche wurde mehrfach umgebaut, der Innenraum erhielt 1988 seine heutige Gestaltung. Die älteste der drei Glocken stammt aus der Bauzeit der Kirche, deren Inschrift mit der Jahreszahl 1481 erinnert an die Zerstörung der ersten Marienkirche. mehr ...

St.-Marien-Kirche in Salzgitter-Bad

Die St.-Marien-Kirche in der Altstadt von Salzgitter-Bad ist nach der Klosterkirche von Ringelheim die zweitälteste katholische Kirche der Stadt Salzgitter. Die 1889 eingeweihte Kirche ist im Stil einer dreischiffigen neuromanischen Basilika erbaut. Sehenswert sind die "Vöppstedter Pietà" aus dem 15. Jahrhundert, die ursprünglich in der Vöppstedter Kirche stand, und die vier Heiligenfiguren, die aus der gleichen Zeit stammen. Die Marienstatue, die in einem Flügelaltar an der Nordostwand steht, wurde 1887 vom Aachener Bildhauer Wilhelm Schmitz geschaffen. mehr ...

Heilige-Dreifaltigkeit-Kirche in Salzgitter-Bad

Die Gemeinde Heilige Dreifaltigkeit wurde 1961 für die neuen Siedlungen im Süden von Salzgitter-Bad gegründet. Zwischen 1965 und 1967 wurde das Kirchenzentrum an der Friedrich-Ebert-Straße errichtet, sein 55 Meter hoher Glockenturm ist weithin sichtbar. Die Anlage wurde aus Stahlbeton gebaut, der sechseckige Kirchenraum bietet Platz für bis zu 450 Besucher. mehr ...

St.-Nicolai-Kirche in Gebhardshagen

Die St.-Nicolai-Kirche von Gebhardshagen wurde zwischen 1614 und 1619 durch Herzogin Anna Sophia von Braunschweig-Wolfenbüttel anstelle einer zu klein gewordenen Kapelle errichtet. Die Kirche erhielt 1698 die erste Orgel, die jetzige Orgel wurde 1862 eingeweiht. Der Kirchturm wurde 1791 durch einen Blitzschlag zerstört und erst 20 Jahre später in geringerer Höhe wieder aufgebaut. Das Querschiff und die Apsis wurden 1862 bis 1864 angebaut. mehr ...

Dorfkirche in Lobmachtersen

Der Turm der Kirche war spätestens im 15. Jahrhundert erbaut worden, dieser stand an der Grenze zum Bistum Hildesheim und wurde ursprünglich als Wehr- und Wachturm genutzt. Ein erster Kirchenbau wurde 1542 an den Turm angebaut, wegen Baufälligkeit wurde dieser 1823 durch das heutige Kirchenschiff ersetzt. Bei Renovierungsarbeiten im Herbst 2013 wurde die ursprünglich im Stil des Klassizismus gehaltene farbige Bemalung der Wände wieder freigelegt. mehr ...




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