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Neues Projekt für geflüchtete Frau
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"Mehr Sicherheit durch Sport und Sprache"

Vertreter vom Zonta Club Salzgitter, der Stadt Salzgitter und der Polizeiinspektion Salzgitter/ Peine/ Wolfenbüttel haben einen Kooperationsvertrag zu unterzeichnet, um mit einem gemeinsamen Projekt geflüchteten Frauen zu helfen.
Die Kooperation unterzeichneten (von links): Anke Döring, Präsidentin vom Zonta Club Salzgitter; Christa Frenzel, Erste Stadträtin der Stadt Salzgitter, und Volker Warnecke, Leiter der Polizeiinspektion Salzgitter, Peine, Wolfenbüttel. (Foto: Polizei) Großbildansicht

Unter der Überschrift "Mehr Sicherheit durch Sport und Sprache" soll das zunächst auf drei Monate angelegte Projekt einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Integration leisten.

Inhalte des Projektes, das einmal wöchentlich stattfindet, sind neben dem Erlernen von Selbstverteidigungstechniken, die Darstellung polizeilicher Aufgaben und das Aufzeigen von Hilfs- und Beratungsangebot anderer Stellen. An den Kurstagen erfahren die Teilnehmerinnen auch mehr über das deutsche Recht und die Rolle der Polizei in der Gesellschaft.

Der Zonta Club Salzgitter, Ideengeben und Initiator, unterstützt das Projekt mit logistischen Mitteln. Die Stadt Salzgitter wirbt in den Unterkünften dafür und stellt einen Fahrdienst und Dolmetscher zur Verfügung. Die Polizei beteiligt sich mit der Bereitstellung des Raumes und des Trainers.

Das Angebot richtet sich an geflüchtete Frauen, die mindestens 50 Prozent der Teilnehmerinnen ausmachen sollen. Zurzeit treffen sich zehn bis zwölf Teilnehmerinnen donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr im Schulsaal des Dienstgebäudes der Polizeiinspektion in Salzgitter.

Freitag, 06.07.2018




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