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Watenstedt
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Startschuss in Watenstedt: Jetzt Ansprechpartner vor Ort

Ab Mittwoch, 13. März, können sich Watenstedter, die ihre Häuser aufgrund des umfassenden städtebaulichen Entwicklungsprojektes der Gesellschaft "Industriepark Salzgitter-Watenstedt Entwicklungs-GmbH" (ISWE) verkaufen wollen, direkt an einen Ansprechpartner vor Ort wenden.
Kartenausschnitt des Internet-Stadtplans von Salzgitter-Watenstedt. Großbildansicht

Gottfried Teuber wird zunächst jeden Mittwoch in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr Auskünfte über die Möglichkeit von Veräußerungen von Immobilien im Stadtteil geben und Fragen zum Thema "Verkauf" beantworten.

Er wird diese Sprechzeiten im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr, Am Ehrenmal 10 A, in Watenstedt wahrnehmen sowie per E-Mail unter gottfried.teuberstadt.salzgitterde und mobil unter der Handynummer 0160 / 97821756  erreichbar sein.

Des Weiteren können individuelle Terminwünsche auch außerhalb der Sprechzeiten bei der Geschäftsstelle vereinbart werden.

Der Verkauf der Grundstücke findet auf freiwilliger Basis statt und ist ein Angebot der Gesellschaft ISWE, die sich künftig "Projektgesellschaft Salzgitter-Watenstedt GmbH" (PSW) nennen wird, an die Eigentümer. Die zukünftige PSW führt eine Vormerkliste, in die sich Verkaufswillige eintragen lassen können.

Die Gesellschaft bittet Interessierte bis zum 31. Mai schriftlich oder über den Ansprechpartner vor Ort mitzuteilen, ob sie verkaufsbereit sind. Dies soll einen ersten Überblick geben. Auch nach diesem Termin besteht die Möglichkeit sich zu melden. Für diejenigen, die bereits in die Vormerkliste aufgenommen wurden, ist dies nicht notwendig.

Für die Grundstücke, für die bereits in 2019 ein Verkauf erfolgen soll, werden durch den öffentlich bestellten Gutachterausschuss Verkehrswertgutachten erstellt. Für die weiteren Grundstücke werden Verkehrswertgutachten in Abhängigkeit zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs erfolgen. Aufgrund erfolgter Verkehrswertgutachten werden dann die Verkaufsgespräche geführt.

Oberbürgermeister Frank Klingebiel betont: "Die formalen Voraussetzungen haben Rat und Oberbürgermeister nun geschaffen, ein wichtiger Schritt um den städtebaulichen Missstand zu beseitigen und die Interessenkollision zwischen Wohnnutzung und Gewerbenutzung langfristig aufzulösen. Zwei  Dinge sind mir besonders wichtig: Erstens den Zusagen an die Eigentümer in Watenstedt  nun auch Taten folgen zu lassen und zweitens der Grundsatz der Freiwilligkeit. Keiner wird gezwungen aus Watenstedt wegzuziehen. Die Stadt unterbreitet über ihre Projektgesellschaft ein Angebot, das man annehmen oder ausschlagen kann."

Donnerstag, 07.03.2019




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