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Nussknacker
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Nussknacker - Ballett

Traumhaftes getanztes Weihnachtsmärchen des russischen Nationalballett für die ganze Familie.
Datum: Dienstag, 18.12.2018
Kategorien: Kinder, Kino/Theater
Ort: Aula des Gymnasiums Salzgitter-Bad
Am Eikel 22
38259 Salzgitter (Bad)
Beginn: 18.30 Uhr
Veranstalter: Agenda Production International GmbH
Fährallee 43
12527 Berlin
E-Mail: g.gulii@agenda-production.com
Tel.: 030 / 234566620

"Nussknacker" - zur Handlung:

Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig…

Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie entführt.

Das Libretto des "Nussknackers" basiert auf dem Märchen "Nussknacker und Mäusekönig" von E. T. A. Hoffmann. Dieses für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung.

Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmanns Märchen vom "Nussknacker und Mäusekönig", das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem "Dornröschen" - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser "Nussknacker" - Geschichte ein Ballett zu machen.

Im "Nussknacker" findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des "Schreckens" und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892 - ein Jahr vor seinem Tod - uraufgeführten "Nussknacker" hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

Jede Szene wird durch eine Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung folgen können.



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